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Meal Prep Tipps & passende Aufbewahrung mit tescoma

12/05/2021

Werbung / Auch wenn wir uns zur Zeit größtenteils im Homeoffice befinden, wird die Zeit der Bürositzerei wohl sicher wieder zurück kommen. Damit wir dafür direkt vorbereitet sind, möchte ich euch heute ein paar Tricks und Tipps zum Thema Meal Prep – also Essen vorbereiten – geben und euch auch eine schöne Möglichkeit zum Transport zeigen.

Essen daheim vorbereiten und mit zur Arbeit nehmen

Das ist eigentlich schon das ganze Geheimnis hinterm Meal Prep. Gute Vorbereitung und Planung sind hier natürlich Voraussetzung. Wie ihr das Ganze angeht ist natürlich euch überlassen, denn ihr könnt am Sonntag für die ganze Woche vorkochen oder ihr macht es z.B. wie ich. Ich komme immer etwas, was ich dann am anderen Tag genauso oder abgewandelt nochmal mit nehmen kann.

Und hier kommt auch schon meine tolle neue Transporttasche von tescoma zum Einsatz. Denn wenn ihr Essen mit nehmen möchtet, sollte es gut verpackt sein. Niemand hat Lust auf aufgegangen Tupperdosen und Essenschaos in der Handtasche. Die Tasche hier bietet eigentlich alles was ihr braucht:

– sie ist isoliert und hält somit euer Essen sogar eine Weile warm
– ihr habt 1 große Lock Box sowie 2 kleinere Lockboxen zur Aufbewahrung eures Essens
– es gibt sogar noch ein praktisches Plastikbesteck
– die Tasche hat noch Platz für Kleinigkeiten wie Riegel oder Snacks in einem Seitenfach
– ein Servierhalter, damit die Boxen wie eine Art “Teller” zusammenpassen ist auch direkt dabei
– ihr habt 3 Jahre Garantie darauf bei tescoma

5 Tipps zum Thema Meal Prep

1.) Zeit einplanen
Ihr müsst sowohl fürs Planen des Wochenplans, fürs Einkaufen (= Großeinkauf) sowie für das Kochen Zeit einplanen. Dafür müsst ihr dann unter der Woche bzw. am nächsten Tag nur das Essen aufwärmen bzw. aus dem Kühlschrank holen. Sucht euch am besten einen festen Tag dafür aus und geht es dann am Stück an.

2.) Sachen zusammenlegen
Am Montag gibt es z. B. Kartoffeln mit Fisch und Brokkoli, am Dienstag nehmt ihr vom mehrgekochten Brokkoli etwas für eure Wraps und die übrigens Kartoffeln von Montag werden am Mittwoch Bratkartoffeln. So kocht ihr quasi 1x mehr Kartoffeln und 1x mehr Brokkoli und verarbeitet es aber an mehreren Tagen. Das geht natürlich für alles mögliche. Backt ihr einen Kuchen, könnt ihr den ja auch bequem auf mehrere Tage als Snack verteilen.

3.) Zu große Portionen einfrieren
Bei manchen Gerichten (z.B. Bolognese) lohnt es sich einfach nicht nur 1 Portion zu machen. Also macht doch ruhig 4 und friert den Rest ein. Dann könnt ihr das eine Woche später z.B. in euren Wochenplan mit aufnehmen und müsst nur noch Nudeln dafür abkochen.

4.) Sachen verpacken
Sehr wichtiger Punkt .. klatscht nicht alles in eine Schüssel zusammen. So wie bei der tescoma Tasche ist das genial. Ihr habt 1 große und 2 kleinere Boxen und könnt dadurch ganz einfach die Soße separat packen. Bei Salat ist das z.B. sehr wichtig, sonst wird das einfach nur Matsch bis zum nächsten Tag.

5.) Macht euch das Leben nicht so schwer..
Das Netz ist voll mit tollen Seiten mit Rezepten für ganze Meal Prep Wochenpläne. Gebt einfach mal Meal Prep und dann z. B. Abnehmen oder Vegetarisch oder wie auch immer ihr ihn gestalten möchtet ein. Dann findet ihr wirklich ganz toll ausgearbeitete Pläne, die sogar schon die Kalorien berechnet haben. Mit der Zeit könnt ihr dann eure Lieblingsrezepte aus solchen Wochenplänen einfach sammeln und so eure eigenen bauen.